Offener Brief: DFB-Spitze setzt sich für Kinder- und Jugend-Fußball ein

Lokalsport

Die beiden DFB-Chefs Fritz Keller und Dr. Rainer Koch fordern, dass zumindest die Jüngsten bald wieder kicken dürfen. Unterstützung bekommen sie vom Lomersheimer Jugendleiter, der auf Hygienekonzepte verweist.

Wann Kinder wieder kicken dürfen, ist unklar. Doch wenn es Lockerungen gibt, dann wird das Fußballspiel im Sinne des Infektionsschutzes vermutlich zunächst kontaktfrei ablaufen. Archivfoto: Schüller

Wann Kinder wieder kicken dürfen, ist unklar. Doch wenn es Lockerungen gibt, dann wird das Fußballspiel im Sinne des Infektionsschutzes vermutlich zunächst kontaktfrei ablaufen. Archivfoto: Schüller

(Foto: Schüller, Mühlacker Tagblatt)

Frankfurt/Enzkreis. Mit einem offenen Brief haben sich vor einigen Tagen Fritz Keller, Präsident des Deutschen Fußball-Bunds (DFB), und sein Vize Dr. Rainer Koch an die rund 24500 Fußballclubs in Deutschland gewandt. Darin nehmen sie Stellung zur aktuellen Situation im Breitensport, der wegen des Corona-bedingten Lockdowns auf Eis liegt: Vereine und Verbände würden die Einschränkungen mittragen, doch diese dürften auf keinen Fall zum Dauerzustand werden – auch wenn die Pandemie-Lage nach wie vor komplex und dynamisch sei, heißt es in dem Schreiben, das die Forderung enthält, insbesondere Kinder und Jugendliche bald wieder auf den Platz zurückkehren zu lassen.

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