Die Nerven in zweiter Partie bewahrt

Lokalsport

Damen des TSV Ötisheim verbuchen in der Faustball-Bundesliga einen Sieg und eine Niederlage.

Pfungstadt. Sang- und klanglos verlor der TSV Ötisheim beim Spieltag in Pfungstadt zunächst gegen den TV Käfertal. „Der Hallenboden war sehr dumpf, der Ball ist hier komisch gesprungen“, meinte Spielertrainerin Irina Kuhn, die dies allerdings nicht als einzige Erklärung gelten lassen wollte. „Es war ungewohnt, mit diesen Verhältnissen sind wir nicht richtig klargekommen, der Gegner hat es allerdings auch gut gemacht.“ Am Ende „sah das Ergebnis deutlicher aus“, als sich es im Spielverlauf tatsächlich darstellte. Zwar ging der erste Satz mit 11:5 an die Frauen aus dem Mannheimer Stadtteil. Doch Ötisheim lag dann im zweiten Satz mit 8:4 in Führung. „Da müssen den Sack zumachen, das war einfach unnötig“, ärgert sich Irina Kuhn. „Wir sind eigentlich besser im Spiel, müssen es dann aber cleverer machen“, findet sie. Die Partie laufe anders, „wenn wir den zweiten Satz gewinnen“, so Kuhn weiter. Doch nach einem für Kuhn unerklärlichen Einbruch ging der Satz noch mit 11:9 an Käfertal. verloren. „Auch im dritten Satz waren wir dran und auch vorne“, so Kuhn. Wieder reichte es jedoch nicht. Käfertal agiert mit einer Linksschlägerin im Angriff. „Das ist man nicht gewohnt“, so Kuhn. „Das Zuspiel war jedes Mal perfekt dort, wo es sein sollte“, lobt die Spielertrainerin den Gegner, der auch in der Abwehr „stabil agierte“. Das eigene Zuspiel habe dagegen nicht so geklappt wie gewünscht. „Wir sind irgendwie einfach nie reingekommen und konnten unser Spiel nicht durchziehen“, lautet Kuhns Bilanz.

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