Der Triathlon wurde ihm in die Wiege gelegt

Lokalsport

Der 23-jährige Triathlet Nils Lorenz ist dieses Jahr nach Mühlacker in eine Wohnung von Sebastian Kienle gezogen, um noch intensiver vom Ironman-Weltmeister 2014 trainiert zu werden. Der baden-württembergische Sprint-Meister blickt auf ein Jahr mit Höhen und Tiefen zurück.

 Beim Heimtriathlon in Mühlacker siegt Nils Lorenz über die Sprint-Distanz. Foto: privat

Beim Heimtriathlon in Mühlacker siegt Nils Lorenz über die Sprint-Distanz. Foto: privat

Mühlacker. Alles in allem als eine „durchwachsene, aber auch recht erfolgreiche Saison“ sieht Nils Lorenz das nun zu Ende gehende Jahr. Vor allem der Abschluss bei der „Challenge Peguera“ auf Mallorca war für ihn ein Wermutstropfen, der ihn nun aber „hungrig macht auf die nächste Saison“, so Lorenz. „Es war meine erste Mitteldistanz in einem Profifeld. Der Wettkampf ist für mich nicht gut gelaufen“, berichtet er. Mehrere Faktoren seien zusammengekommen wie eine sehr kurze Vorbereitung wegen seines Vollzeitjobs. Wegen dortiger Aufgaben habe er recht kurzfristig anreisen müssen. Zu Ende ging das Rennen dann denkbar undankbar mit einer Disqualifikation, weil Lorenz das Penalty-Zelt verpasste, in dem er eine Zeitstrafe absitzen hätte müssen – eine Folge der knapp bemessenen Vorbereitungszeit auf der Insel, aber auch eine Lehre, was es künftig in der Wettkampfvorbereitung zwingend zu beachten gibt.

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