Wes Anderson übertrifft sich selbst
Kultur
Der Regisseur ist bekannt für seine großen, illustren Ensembles – doch bei seinem neuen Film „Asteroid City“ setzt er noch einen drauf – auch bei seinen Einfällen.
egisseur Wes Anderson (li.) hat wieder die besten um sich versammelt: Adrien Brody, Tom Hanks, Alexandre Desplat, Scarlett Johansson, Damien Bonnard, Hope Davis und Bryan Cranston (v. li.) bei der Premiere von „Asteroid City“
(Foto: AFP/CHRISTOPHE SIMON)
Die Abwesenheit einiger mit Spannung erwarteter US-Produktionen im diesjährigen Cannes-Programm hatte im Vorfeld des Festivals noch dazu geführt, dass mancher einen Mangel an Stars befürchtete. Total unbegründet, wie sich zur Festspiel-Halbzeit nun feststellen lässt. Die Liste der prominenten Gäste, die allein in den letzten Tagen für Glamour auf dem roten Teppich sorgten, reicht von Oscar-Gewinnerin Jennifer Lawrence, die als Produzentin des afghanischen Dokumentarfilms „Bread and Roses“ angereist war, bis hin zu den Popstars The Weeknd, Troye Sivan und Jennie Kim, die wie Lily-Rose Depp an der Serie „The Idol“ beteiligt sind und nach deren Weltpremiere noch lange auf der Afterparty feierten.
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