Der lange erwartete Abgang der EnBW-Personalchefin
Baden-Württemberg
Ihre Position im Energiekonzern galt schon länger als wackelig. Nun geht die Vorständin Colette Rückert-Hennen vorzeitig. Zuletzt gab es in ihrem Bereich mehrere Probleme.
Fototermin in der EnBW-Zentrale: Rückert-Hennen
(Foto: Catrin Moritz)
Es war eine Nachricht, die bei der EnBW kaum jemand überrascht haben dürfte. Die Personalvorständin und Arbeitsdirektorin Colette Rückert-Hennen (65) gibt ihren Posten vorzeitig auf – diese Erwartung kursierte schon länger im landeseigenen Energiekonzern. Zuletzt war der Vertrag der Juristin (und ersten Frau in der Konzernspitze) zwar bis Februar 2027 verlängert worden. Doch kaum jemand wettete darauf, dass sie tatsächlich so lange im Amt bleiben würde – zu viel war in den zurückliegenden Jahren in ihrem Bereich nicht rund gelaufen.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen