Wo die "Planetenparade" am Samstag am besten zu sehen ist
Wissen
Derzeit sind am Abendhimmel mit Geduld, Glück und Teleskop ausnahmsweise sechs Planeten und der Mond zu sehen. Doch das Zeitfenster ist klein - und das Wetter muss auch noch mitspielen.
Die Illustration zeigt Planeten und Zwergplaneten unseres Sonnensystems. Sechs Planeten sind am Abend kurz zu sehen - manche nur mit Hilfsmitteln. (Illustration)
(Foto: IAU Martin Kommesser/dpa)
Heidelberg - Sechs Planeten stehen derzeit ausnahmsweise gleichzeitig am Abendhimmel: Merkur, Venus, Saturn, Neptun, Uranus und Jupiter. Eine solche Konstellation entsteht laut Carolin Liefke vom Haus der Astronomie in Heidelberg nur alle ein bis zwei Jahre. Normalerweise seien vielleicht zwei, drei Planeten zeitgleich am Himmel zu entdecken. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa schreibt von einer "Planetenparade" am Samstag.
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