Wie sich die Menschheit entwickeln kann, ohne sich zu ruinieren
Wissen
Eine neue Studie mit Zukunftsszenarien richtet den Blick weit nach vorn. Sie zeichnet ein Bild von Klima und Umwelt bis Ende des 21. Jahrhunderts. Bezugspunkt sind die „planetaren Grenzen“, die einen sicheren Handlungsraum für die Menschheit markieren.
Ohne nachhaltigen Wandel läuft der Menschheit die Zeit davon.
(Foto: Imago/Imagebroker)
„Die menschliche Zivilisation steht an einem kritischen Punkt. Und wir zeigen mit einer neuartigen Methodik, wie sie sich weiterentwickeln kann, ohne ihre natürlichen Lebensgrundlagen zu ruinieren“, sagt der Direktor des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Johan Rockström. Das PIK hat jetzt eine neue Studie im Fachjournal „Nature“ veröffentlicht, in der die Autoren diverse Zukunftsszenarien entwerfen, die das Klima und die Umwelt bis zum Jahr 2100 modellieren.
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