Weniger Jugendliche sorgen sich um Klimawandel

Wissen

Jugendliche fürchten den Klimawandel weniger – obwohl Europa immer öfter von Hitzewellen, Dürren und Waldbränden getroffen wird. Was steckt hinter dem Sinneswandel?

2019 gingen regelmäßig tausende Schülerinnen und Schüler für Fridays For Future auf die Straße. (Archivbild)

2019 gingen regelmäßig tausende Schülerinnen und Schüler für Fridays For Future auf die Straße. (Archivbild)

(Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/ZB)

Berlin - Das Thema Klimawandel ist Jugendlichen laut einer repräsentativen Befragung weniger wichtig als noch vor ein paar Jahren. 2025 hielten nur noch rund vier von zehn Jugendlichen das Thema für sehr wichtig – 2021 waren es noch rund sechs von zehn, wie eine Befragung des Sinus-Instituts im Auftrag der Krankenkasse Barmer ergeben hat, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Gleichzeitig steigt der Anteil derer, die das Thema als unwichtig bewerten von 9 Prozent (2021) auf 17 Prozent (2025).

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