Warum nur wenige Planeten für Leben in Frage kommen

Wissen

Was braucht es, damit Leben auf einem Planeten entsteht? Und warum ist die Erde ein kosmischer Glücksfall? Züricher Forscher haben das Rätsel einer längst vergangenen Zeit entschlüsselt.

Wenn sich Planeten formen, bestehen sie zunächst aus geschmolzenem Gestein. In dieser Phase findet ein Sortierprozess statt: Schwere Metalle wie Eisen sinken in die Tiefe und bilden den Kern, während aus den leichteren Gesteinen der Mantel und später die Kruste wird.

Wenn sich Planeten formen, bestehen sie zunächst aus geschmolzenem Gestein. In dieser Phase findet ein Sortierprozess statt: Schwere Metalle wie Eisen sinken in die Tiefe und bilden den Kern, während aus den leichteren Gesteinen der Mantel und später die Kruste wird.

(Foto: APanthermedia)

Der richtige Sauerstoffgehalt während der Kernbildung führte dazu, dass im Mantel und in der Kruste der Erde genügend Phosphor und Stickstoff vorhanden waren. Damit ist die Erde ein chemischer Glücksfall im Universum. Sie befindet sich in einer Zone mit idealen chemischen Bedingungen für die Entstehung des Lebens.

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