UN: 4,5 Millionen Mädchen von Genitalverstümmelung bedroht

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230 Millionen Frauen leben mit den Folgen, jetzt droht Millionen weiteren Mädchen dasselbe Schicksal. Was hinter der brutalen Praxis steckt – und warum der Kampf dagegen schwerer wird.

Betroffene haben oft lebenslang mit Komplikationen zu kämpfen. (Archivbild)

Betroffene haben oft lebenslang mit Komplikationen zu kämpfen. (Archivbild)

(Foto: Annika Hammerschlag/AP/dpa)

Genf - Weltweit droht nach Angaben der Vereinten Nationen rund 4,5 Millionen Mädchen in diesem Jahr eine schwere Menschenrechtsverletzung, die Genitalverstümmelung. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das UN-Kinderhilfswerk Unicef verurteilen diese Praxis zum internationalen Tag von Nulltoleranz gegenüber weiblicher Genitalverstümmelung (6. Februar). 

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