Studie: Fischbestände in Chinas Jangtse-Fluss erholen sich
Wissen
Jahrzehntelange Ausbeutung des Jangtse-Flusses bringt die Fischbestände an ihre Grenzen. Doch nun scheint eine Kehrtwende einzusetzen. Was hat sich verändert?
Boote und Schiffe liegen im Flussbecken von Zigui.
(Foto: Lei Yong/XinHua/dpa)
Wuhan - Fischbestände und Artenvielfalt in Asiens längstem Fluss Jangtse haben sich spürbar erholt. Zu diesem Ergebnis kommt ein Forscherteam in China, wo sich der dort "Chang Jiang" (Langer Strom) genannte Strom über 6.300 Kilometer vom westlich gelegenen tibetischen Hochland bis zur Metropole Shanghai an der Ostküste erstreckt.
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