Newcastle-Krankheit breitet sich auf Geflügelhöfen aus

Wissen

Jahrzehntelang war sie verschwunden. Nun breitet sich die Newcastle-Krankheit wieder unter Geflügel aus. Behörden sehen eine erhebliche Gefahr - auch für besondere Vogelhaltungen wie Zoos.

Puten im Stall eines Mastbetriebs. (Symbolbild)

Puten im Stall eines Mastbetriebs. (Symbolbild)

(Foto: Philip Dulian/dpa)

Berlin/Greifswald/Erding - Acht bestätigte Ausbrüche der Newcastle-Krankheit auf Geflügelfarmen in Brandenburg und Bayern beunruhigen Veterinärbehörden. Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) sieht eine erhebliche Gefährdungslage für Geflügelbetriebe und andere Vogelhaltungen wie Zoos, auch in Verbindung mit der ebenfalls zirkulierenden Vogelgrippe. "Die Aufmerksamkeit sollte unbedingt sehr hochgehalten werden", teilte ein Sprecher auf Anfrage mit. "In den Betrieben sollte ein besonderes Augenmerk auf einen streng kontrollierten Personen- und Warenverkehr gelegt werden. Hinzu kommen neben Pflichtimpfungen alle Maßnahmen der Früherkennung wie das sofortige Testen kranker oder verendeter Tiere."

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