Meeresspiegel: Pegel liegen bis zu einem Meter höher als gedacht
Wissen
Gängige Studien haben den aktuellen Meeresspiegel für viele Küstenregionen falsch ermittelt. Er liegt deutlich höher als gedacht, wie eine Metaanalyse enthüllt.
Mekong-Delta in Vietnam: Dort standen einem Forscher zufolge vor zehn Jahren schon Gebiete unter Wasser, die nach bisherigen Schätzungen erst bei einem Meeresspiegel-Anstieg von 1,5 bis 2 Metern hätten überflutet werden sollen.
(Foto: picture alliance / Hans Lucas/dpa)
Die Erwärmung der Ozeane und der Einstrom von immer mehr Schmelzwasser treibt die Meeresspiegel in die Höhe. Allein im 20. Jahrhundert sind die Pegel um rund 15 Zentimeter gestiegen. Inzwischen kommen jährlich weitere vier Millimeter dazu. Und: Die Anstiegsrate beschleunigt sich weiter.
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