Masernfälle in Europa sinken – aber WHO bleibt besorgt
Wissen
Masernfälle gehen in Europa zurück, doch die Gefahr bleibt. Auch Deutschland verfehlt die Impfziele. Was das für Gefahren birgt.
Selbst in U-Bahn-Stationen wird geimpft: Schutz vor Masern in Mexiko.
(Foto: Eduardo Verdugo/AP/dpa)
Genf - Leichte Entwarnung bei den Masernfällen: Die Zahl der gemeldeten Erkrankungen ist in Europa und Zentralasien im vergangenen Jahr markant gesunken. Das berichtet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit Daten der 53 Länder ihrer Europa-Region, die von der Atlantikküste über West- und Mitteleuropa und Russland bis nach Turkmenistan reicht. Auch in Deutschland ist die Zahl nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) stark zurückgegangen. Sorge bereiten vor der baldigen Fußballweltmeisterschaft die steigenden Zahlen in Mexiko, den USA und Kanada.
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