Malaria bestimmte, wo frühe Menschen siedelten
Wissen
Eine neue Studie zeigt, dass Malaria in den letzten 74.000 Jahren die Lebensräume früher Menschen in Afrika prägte. Sie führte zur Aufspaltung von Populationen und beeinflusste Muster des Austauschs deutlich früher als bisher bekannt.
Schon ein Stich einer infizierten Mücke reicht aus, um sich anzustecken. Erst nach einigen Tagen merken die Betroffenen, dass sie erkrankt sind, doch für viele ist es dann schon zu spät.
(Foto: mago/Pond5)
Zunehmende Hinweise legen nahe, dass unsere Spezies durch Interaktionen zwischen Populationen entstand, die in verschiedenen Regionen Afrikas lebten, statt aus einem einzigen Ursprungsort.
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