Klimawandel könnte Weideflächen bis 2100 halbieren
Wissen
Rund ein Drittel der Landoberfläche ist Weideland – etwa für Rinder, Schafe oder Ziegen. Doch mit dem Klimawandel könnte sich das bis zum Jahr 2100 drastisch ändern. Besonders betroffen wäre Afrika.
Erstellt: 10.02.2026, 11:38 Uhr
Dorfbewohner gehen in Bandarero (Kenia), an der Grenze zu Äthiopien, am Kadaver eines Rindes vorbei.
(Foto: Ben Curtis/AP/dpa)
Weideflächen könnten sich einer Prognose zufolge bei einem weltweiten Temperaturanstieg infolge des Klimawandels künftig deutlich verkleinern.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen