„Für uns liegt der Fokus auf dem Wohl des Kindes“
Wissen
Das Wechselmodell wird bei getrenntlebenden Eltern zunehmend beliebt. Wie gemeinsames Erziehen nach der Trennung gelingen kann und was Experten dazu sagen.
Mit Mama oder mit Papa? Das sogenannte Wechselmodell setzt auf das Engagement beider Elternteile nach der Trennung.
(Foto: Julian Stratenschulte/dpa-tmn/dpa)
Eine Woche bei Mama, eine Woche bei Papa. Für die kleine Carla aus Berlin ist dies seit acht Jahren gelebte Realität. „Für uns war von Anfang an klar, dass wir unser Kind nach der Trennung im Wechselmodell erziehen wollen“, sagt Mutter Julia Stefanski. Auch Ragnar Vogt, Vater der gemeinsamen Tochter, hält das Modell für den besten Weg. „Es geht den Kindern so viel besser, wenn man sie nicht in einen Rosenkrieg hineinzieht und ein Elternteil – in der Regel der Vater – aus dem Alltag des Kindes verschwindet. Ein Kind braucht beide Elternteile“, meint der 54-Jährige. Er ist überzeugt: Durch das Wechselmodell könne man den Trennungsschmerz für Kinder deutlich lindern.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen