Der Morgen danach – Das sagt die Wissenschaft zum Kater

Wissen

Bier auf Wein, das lass’ sein? Nur Weicheier katern? Rund um die Folgen des Alkoholrauschs kursieren etliche Weisheiten. Nicht alle halten einer wissenschaftlichen Prüfung stand.

Ein Mann schläft in einer Gastwirtschaft vor einem fast leeren Maßkrug. Wer an den Karnevalstagen ein paar Gläser mehr trinkt, könnte einen ungebetenen Gast bemerken: den Kater nach dem Rausch.

Ein Mann schläft in einer Gastwirtschaft vor einem fast leeren Maßkrug. Wer an den Karnevalstagen ein paar Gläser mehr trinkt, könnte einen ungebetenen Gast bemerken: den Kater nach dem Rausch.

(Foto: dpa)

Wer an Silvester ein paar Gläser mehr trinkt, könnte einen ungebetenen Gast bemerken: den Nachdurst, auch Brand genannt, der häufig von einem starken Kater (der medizinische Fachbegriff heißt Veisalgia) mit Übelkeit, Erbrechen und Schwindel begleitet wird. Doch wie kommt der durstmachende Effekt des Alkohols zustande? Wissenschaftler haben sich den Folgen des Alkoholkonsums ausgiebig gewidmet. Ein Überblick:

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