Cyberchondrie: Googeln, bis man zum Arzt muss
Wissen
Fast jeder hat schon mal im Internet zu Symptomen recherchiert. Doch bei manchen schüren die Ergebnisse Ängste. Was das bedeutet, wer gefährdet ist und was man tun kann.
Viele Menschen suchen im Internet nach Gesundheitsangaben. (Symbolbild)
(Foto: Fernando Gutierrez-Juarez/dpa)
Karlsruhe - Die Schmerzen können doch nicht nur Seitenstiche sein! Und wer weiß, was das Kribbeln in den Fingern zu bedeuten hat!? Schnell zwei, drei Klicks im Internet – und schon landen manche in einer Welt von dramatischen Krankheitsverläufen und vermeintlichen Diagnosen. Angst macht sich breit.
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