Angst, Verdrängung und Tradition erschweren Ebola-Bekämpfung

Wissen

Ebola ist hochgefährlich - doch die Menschen im Gebiet des aktuellen Ausbruchs im Ostkongo scheuen manche Präventionsmaßnahmen mehr als die Krankheit. Andere glauben: Ebola gibt es gar nicht.

Für die Beisetzung verstorbener Ebola-Patienten bestehen strenge Sicherheitsregeln - nicht alle Angehörigen haben hierfür Verständnis. (Archivbild)

Für die Beisetzung verstorbener Ebola-Patienten bestehen strenge Sicherheitsregeln - nicht alle Angehörigen haben hierfür Verständnis. (Archivbild)

(Foto: Moses Sawasawa/AP/dpa)

Bunia/Mainz/Tübingen - In der kongolesischen Provinz Ituri geht die Angst vor Ebola um - gleichzeitig gibt es aber auch eine Verdrängung und Leugnung der Krankheit. Viele Menschen wollen nicht glauben, dass die lebensgefährliche Infektionskrankheit mit bereits mehr als 1.000 Verdachtsfällen in ihren Alltag eingedrungen ist.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen