10 Jahre Schockfotos auf Zigaretten: Bringen sie etwas?

Wissen

Ekelfotos auf Kippenschachteln sollen daran erinnern, was für üble Folgen Rauchen haben kann. Vor Jahren waren sie ein Aufreger, heute gehören sie Alltag. Aber machen sie eigentlich einen Unterschied?

Haben sich die Hoffnungen bestätigt? Ganz nutzlos scheinen die warnenden Hinweise zumindest nicht zu sein. (Symbolbild)

Haben sich die Hoffnungen bestätigt? Ganz nutzlos scheinen die warnenden Hinweise zumindest nicht zu sein. (Symbolbild)

(Foto: Sven Hoppe/dpa)

Berlin - Faule Raucherbeine, schwarze Zahnstümpfe, zerfressene Lungen: Solche Bilder auf Zigarettenpackungen sollen vom Rauchen abschrecken. Vor rund zehn Jahren (am 25. Februar 2016) hat der Deutsche Bundestag beschlossen, dass solche Bilder mit entsprechenden Warnhinweisen auf die Verpackungen gedruckt werden müssen. Seit Mai 2016 sind die Schachteln mit den Schockfotos Teil des Alltagsbilds in deutschen Supermärkten und Kiosken. Hintergrund war die Umsetzung der sogenannten EU-Tabakrichtlinie.

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