Zeitersparnis durch KI – doch viele fürchten Datenlecks

Wirtschaft

Smarte Spartipps, Betrugsschutz, blitzschnelle Baufinanzierung: KI soll Bankgeschäfte erleichtern. Aber wie sicher sind persönliche Daten wirklich? Die Skepsis ist groß.

Künstliche Intelligenz kann vieles erleichtern - es gibt aber auch Bedenken. (Symbolbild)

Künstliche Intelligenz kann vieles erleichtern - es gibt aber auch Bedenken. (Symbolbild)

(Foto: Peter Steffen/dpa)

Frankfurt/Main - Viele Bankkunden stehen der Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) bei Finanzgeschäften grundsätzlich offen gegenüber - doch die Sorge vor Datenlecks ist groß. In einigen Fällen sind KI-gestützte Entscheidungen schwer zu verkaufen, wenn keine Menschen daran beteiligt sind. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Civey-Umfrage mit 4.000 Online-Banking-Nutzern, die das Technologieunternehmen Solaris in Auftrag gegeben hat.

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