Wolfgang Grupp zieht Konsequenzen aus Suizidversuch – und gibt Waffe ab
Wirtschaft
Wolfgang Grupp hat nach seinem Suizidversuch seinen Revolver abgegeben und den Jagdschein verloren. Wie er diesen Schritt begründet und was sich für ihn im Alltag geändert hat.
Wolfgang Grupp hat seinen Revolver abgegeben (Archivbild).
(Foto: dpa/Marijan Murat)
Nach seinem Suizidversuch hat der frühere Trigema-Chef Wolfgang Grupp Konsequenzen gezogen. „Mein Revolver, den ich aus Sicherheitsgründen hatte, ist nicht mehr da“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „Mein Sohn hat ihn unter Verschluss.“ Auch seinen Jagdschein habe er nicht mehr.
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