„Wir müssen Netzanschlüsse teils bis 2030 vertrösten“
Wirtschaft
Die Nachfrage nach Stromanschlüssen explodiert – doch das Netz kommt nicht hinterher. EnBW-Vorstand Dirk Güsewell warnt im Interview vor den drastischen Folgen der Engpässe.
EnBW-Vorstand Dirk Güsewell verantwortet das Ressort „Systemkritische Infrastruktur und Kunden“.
(Foto: Max Kovalenko)
Deutschlands Stromnetz gerät zunehmend an seine Belastungsgrenze – mit gravierenden Folgen für die Energiewende und den Wirtschaftsstandort. EnBW-Vorstand Dirk Güsewell erklärt im Interview mit unserer Zeitung, warum der Ausbau dringend beschleunigt werden muss, welche drastischen Auswirkungen die aktuellen Engpässe bereits haben und welche Lösungen er von der Politik fordert.
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