Wertpapiere statt Tagesgeld: Offensive der Sparkassen
Wirtschaft
Privatleute parken Milliarden auf Sparkassen-Konten - und bekommen dafür kaum Zinsen. Das Geld könnte sinnvoll eingesetzt werden. Ein neues Angebot soll für Bewegung sorgen.
Die Sparkassen führen inzwischen fast acht Millionen Depots für ihre Kundinnen und Kunden. Die öffentlich-rechtlichen Institute sehen aber noch erhebliches Potenzial. (Symbolbild)
(Foto: Julian Stratenschulte/dpa)
Frankfurt/Main - Deutschlands Sparkassen wollen im Stil von Neo-Brokern mehr Kunden zu Wertpapieranlegern machen und so zugleich Gelder für Investitionen in Europa mobilisieren. "Das politische Interesse in Europa sollte sich stärker darauf richten, europäisches Kapital für europäische Investments zu gewinnen. Da wünschen wir uns mehr den Fokus auf ganz normale Privatanleger", sagte der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Ulrich Reuter, in Frankfurt.
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