Wenn die Bordküche kalt bleibt
Wirtschaft
Eintopf statt leerem Magen – bei Kühlungsausfällen im ICE bietet der DB-Konzern inzwischen eine spärliche Ersatz-Speisekarte an. Das stößt nicht überall auf Begeisterung.
Die Kühltechnik in den Bord-Restaurants gilt als anfällig.
(Foto: dpa/Waltraud Grubitzsch)
Evelyn Palla räumt auf. In der bisher noch üppig besetzten Berliner Konzernzentrale am Potsdamer Platz will die neue Chefin der Deutschen Bahn AG mit Streichungen satte 500 Millionen Euro einsparen – und drei Sofortprogramme sollen den Service für geplagte Reisende verbessern, auch in den Zügen. Defekte Toiletten, ausgefallene Klimaanlagen, verschmutzte Wagen, neben den Rekordverspätungen und Zugausfällen geriet die DB vielfach auch wegen Komfortmängeln an Bord in die Kritik. Manches ist schon besser geworden.
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