Weniger Falschgeld - doch Verbraucher müssen wachsam bleiben

Wirtschaft

Erstmals seit 2021 sind weniger gefälschte Euro-Scheine in Deutschland sichergestellt worden als im Jahr zuvor. Viele Blüten sind leicht zu erkennen. Doch manche Fälscher agieren besonders dreist.

Der 50-Euro-Schein wird am häufigsten gefälscht: 33.956 Stück zählte die Bundesbank in Deutschland im Jahr 2025. Das war fast die Hälfte aller Euro-Blüten hierzulande. (Archivbild)

Der 50-Euro-Schein wird am häufigsten gefälscht: 33.956 Stück zählte die Bundesbank in Deutschland im Jahr 2025. Das war fast die Hälfte aller Euro-Blüten hierzulande. (Archivbild)

(Foto: Daniel Karmann/dpa)

Frankfurt/Main - In Deutschland Falschgeld untergejubelt zu bekommen, ist unwahrscheinlicher geworden. Erstmals seit drei Jahren mit teils sprunghaftem Anstieg sind die Falschgeldzahlen wieder gesunken. 67.963 gefälschte Euro-Banknoten stellten Polizei, Handel und Banken im vergangenen Jahr sicher und damit 6,1 Prozent weniger als 2024, wie die Bundesbank mitteilte. Rechnerisch entfielen acht falsche Banknoten auf 10.000 Einwohner. Im europäischen Zahlungsverkehr insgesamt tauchten im vergangenen Jahr 444.000 gefälschte Euro-Scheine auf und damit 110.000 weniger als 2024.

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