Was der Maybach-Enkel noch mit Mercedes zu tun hat

Wirtschaft

Ulrich Schmid-Maybach eröffnet im September einen Showroom zu Ehren seiner Vorfahren und ihrer wegweisenden Ingenieurskunst. Der Mann aus Kalifornien macht noch mehr aus seinem Namen.

Ulrich Schmid-Maybach (Mitte), Enkel von Karl und Urenkel von Wilhelm Maybach, jüngst bei der ersten Vorstellung des Maybach-Schaudepots in Friedrichshafen, rechts von ihm seine Schwester Kathrin

Ulrich Schmid-Maybach (Mitte), Enkel von Karl und Urenkel von Wilhelm Maybach, jüngst bei der ersten Vorstellung des Maybach-Schaudepots in Friedrichshafen, rechts von ihm seine Schwester Kathrin

(Foto: Maybach Stiftung/Felix Kästle)

Wenn das Maybach-Schaudepot im September in der Fußgängerzone in Friedrichshafen seine Pforten öffnet, dann wird die Maybach-Stiftung mit ihrem Präsidenten Ulrich Schmid-Maybach einen wichtigen Meilenstein ihrer 20 Jahre währenden Tätigkeit erreicht haben. Denn bisher gibt es in Deutschland kein Museum, das die Erfindungen von Wilhelm Maybach und seinem Sohn Karl ins Zentrum stellt. Dabei waren sie nicht nur maßgeblich an der Erfindung des Motorrads und des Automobils beteiligt, sondern schufen auch Bahnbrechendes im Antrieb von Flugzeugen, Schiffen und der Eisenbahn.

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