Was Reiches Berater in der Iran-Krise empfehlen

Wirtschaft

Wie reagieren auf steigende Energiepreise? Berater von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche sind gegen Tankrabatte, für langfristige Gasverträge - und bringen heimisches Fracking ins Spiel.

Tanken ist teuer geworden in der Iran-Krise. Vor Subventionen warnen Reiches Berater aber. (Symbolbild)

Tanken ist teuer geworden in der Iran-Krise. Vor Subventionen warnen Reiches Berater aber. (Symbolbild)

(Foto: Sebastian Kahnert/dpa)

Berlin - Berater von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) lehnen Tankrabatte oder eine Übergewinnsteuer als Antwort auf gestiegene Energiepreise ab. Steigende Preise signalisierten Knappheit, was auch erwünscht sei, damit weniger verbraucht werde, schreiben die vier Ökonomen in einem Kurzgutachten mit dem Titel "Eskalation im Nahen Osten: Auswirkungen auf Europa – und was (nicht) zu tun ist". Eine von manchen geforderte Übergewinnsteuer lehnen sie ebenfalls ab.

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