Versandriese Fedex klagt auf Rückerstattung von Trump-Zöllen

Wirtschaft

Nach der Entscheidung des obersten US-Gerichts gegen viele von Präsident Trump verhängte Zölle war bereits eine Welle von Rückforderungen erwartet worden. Nun klagt ein großer Logistikkonzern.

Das Logistikunternehmen Fedex fordert eine Rückzahlung von Zöllen, die als unrechtmäßig eingestuft wurden. (Archivbild)

Das Logistikunternehmen Fedex fordert eine Rückzahlung von Zöllen, die als unrechtmäßig eingestuft wurden. (Archivbild)

(Foto: Soeren Stache/dpa)

Washington - Der US-Logistikkonzern Fedex dringt mit einer Klage gegen die Regierung von Präsident Donald Trump auf eine Rückerstattung bereits gezahlter Zölle. Es geht dabei um die Importgebühren, die der Oberste Gerichtshof jüngst als unrechtmäßig eingestuft hat. Man verlange die "vollständige Rückzahlung" aller gezahlten Zölle, die auf dem IEEPA genannten Notstandsgesetz fußten, heißt es in der beim Gericht für internationalen Handel in New York eingereichten Klage. Sie richtet sich gegen die Zoll- und Grenzschutzbehörde CBP, die dem US-Heimatschutzministerium untersteht. 

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