VW und Stellantis: "Made in Europe" soll Branche stärken

Wirtschaft

Mehr Jobs, mehr Innovation: VW und Stellantis wollen mit einem EU-Label die Autoindustrie fit für die Zukunft machen. Was steckt hinter den «Made in Europe»-Kriterien für E-Autos?

VW-Chef Oliver Blume spricht sich zusammen mit Stellantis-Chef Antonio Filosa dafür aus, Fahrzeuge für den EU‑Markt stärker an europäische Produktionsanforderungen zu knüpfen. (Archivbild)

VW-Chef Oliver Blume spricht sich zusammen mit Stellantis-Chef Antonio Filosa dafür aus, Fahrzeuge für den EU‑Markt stärker an europäische Produktionsanforderungen zu knüpfen. (Archivbild)

(Foto: Julian Stratenschulte/dpa)

Berlin - Die Vorstandschefs von Volkswagen und Stellantis fordern eine industriepolitische Neuausrichtung in Europa, um die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Automobilindustrie langfristig zu sichern. In einem gemeinsamen Beitrag für das "Handelsblatt" und zwei weitere europäische Zeitungen schlagen VW‑Chef Oliver Blume und der Chef des Opel-Mutterkonzerns Stellantis, Antonio Filosa, eine "Made in Europe"-Strategie vor, die für fairen Wettbewerb sowie mehr Produktion und Investitionen in der EU sorgen soll.

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