Iran-Krieg und Tourismus: "Es herrscht große Unsicherheit"
Wirtschaft
Gespräche über neue Trends rücken in den Hintergrund: Auf der Tourismus-Messe ITB in Berlin dominieren Sorgen um Sicherheit und gestrandete Reisende.
Nach Ansicht von DRV-Präsident Albin Loidl ist es zu früh für eine Vorhersage zu den Folgen für den Tourismus.
(Foto: Soeren Stache/dpa)
Berlin - Der Krieg im Iran und die Auswirkungen auf die ganze Region beinhalten alles, was die Tourismus-Branche bremst: Gefahren für Leib und Leben, große Unsicherheit schon bei An- und Abreise, absehbar steigende Kosten etwa mit Blick auf den Ölpreis. Zugleich ist die Region nicht nur Reiseziel für viele Menschen, sondern auch ein wichtiges Drehkreuz, zum Beispiel für Reisen von Europa nach Südostasien. War's das also schon mit einem erfolgreichen Jahr 2026 für die Tourismuswirtschaft?
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