Umstrittene Werbekampagne: Hat Lidl zu viel versprochen?
Wirtschaft
Lidl kämpft mit Aldi um die Discounter-Krone. Im Mai 2025 lockte die Kette Kunden mit der „größten Preissenkung aller Zeiten“ – und wurde verklagt. Jetzt ist der Prozess gestartet.
Lidl hatte damals mit der „größten Preissenkung aller Zeiten“ geworben. (Symbolbild)
(Foto: dpa/Hendrik Schmidt)
Was darf Werbung, was nicht? Mit dieser Frage beschäftigen sich die Richter einer Handelskammer am Landgericht Heilbronn. Dort hat der Prozess zwischen dem Discounter Lidl und der Verbraucherzentrale Hamburg (Az. 21 O 77/25 KfH) begonnen. Im Mittelpunkt steht eine Kampagne des Lebensmittelhändlers, die im Mai 2025 Aufsehen erregte. Lidl hatte damals mit der „größten Preissenkung aller Zeiten“ geworben. 500 Produkte sollten dauerhaft günstiger werden, hieß es.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen