US-Gewerkschaft erhebt schwere Vorwürfe gegen Mercedes-Benz – Konzern wehrt sich

Wirtschaft

United Auto Workers attackiert den Stuttgarter Konzern frontal – und beschuldigt einen Vorstand, gegen Mercedes-Grundsätze verstoßen zu haben. Der Beleg dafür ist fraglich.

Der Stuttgarter Automobilhersteller Mercedes-Benz eröffnete 1997 ein Werk in Tuscaloosa, Alabama. Seit Jahren versucht die einflussreiche Gewerkschaft United Auto Workers (UAW) mit ihrem Präsidenten Shawn Fein, dort Fuß zu fassen.

Der Stuttgarter Automobilhersteller Mercedes-Benz eröffnete 1997 ein Werk in Tuscaloosa, Alabama. Seit Jahren versucht die einflussreiche Gewerkschaft United Auto Workers (UAW) mit ihrem Präsidenten Shawn Fein, dort Fuß zu fassen.

(Foto: Imago/Zuma Press Wire)

Schwere Geschütze fährt die United Auto Workers (UAW) gegen Mercedes-Benz auf. Die mächtige US-Gewerkschaft, für deutsche Ohren meist unbekannt, bezichtigt den Stuttgarter Konzern nicht nur des massiven Bruchs von Arbeitsrechten in Alabama, sondern auch der Verletzung des deutschen Lieferkettengesetzes.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen