US-Billigflieger Spirit stellt Betrieb ein
Wirtschaft
Die US-Billigflieger Spirit kämpfte seit Jahren mit Turbulenzen. Der Preisanstieg beim Kerosin wegen des Iran-Kriegs trieb die Airline nun in die Pleite. Eine Hilfsaktion von Donald Trump schlug fehl.
Spirit Airlines steckte schon seit vergangenem August in einem Insolvenzverfahren. (Archivbild)
(Foto: Joe Cavaretta/TNS via ZUMA Press Wire/dpa)
Washington - Der US-Billigflieger Spirit Airlines ist trotz Rettungsversuchen der Regierung von Präsident Donald Trump am Ende. Die geordnete Einstellung des Flugbetriebs habe begonnen, teilte die Fluggesellschaft mit. Alle Flüge seien gestrichen und der Kundenservice nicht länger verfügbar. Trump hatte eine Lösung ins Gespräch gebracht, bei der der amerikanische Staat im Gegenzug für einen rettenden Kredit Anteile an Spirit übernehmen sollte.
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