Trumps Politik schwächt Dollar – Experten sehen Risiken
Wirtschaft
Trumps Wirtschaftspolitik lässt den Dollar taumeln – was bedeutet das für Urlaubsbudget, Rohstoffpreise und die Macht der US-Währung?
Der Euro - im Vergleich zum US-Dollar derzeit die härtere Währung. (Symbolbild)
(Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa)
Frankfurt/Main - Das neue Jahr hat für die Weltleitwährung US-Dollar schlecht begonnen. In den ersten Handelswochen verlor die amerikanische Währung weiter deutlich an Wert. Seit der Amtseinführung von Donald Trump im Januar 2025 leidet die amerikanische Währung mehr oder weniger stark unter der erratische Politik des US-Präsidenten. Nachdem zu Beginn der Amtszeit für einen Euro 1,05 Dollar gezahlt wurde, hat die amerikanische Währung etwa 20 Prozent an Wert verloren. Zuletzt lag der Kurs zeitweise über 1,20 Dollar. Mit dem Wertverlust wird auch die Rolle des Dollar als Weltleitwährung zunehmend infrage gestellt.
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