Studie: Zugewanderte Fachkräfte meiden Ost-Flächenländer

Wirtschaft

In Berlin, Bremen und Hamburg stammt rund jede vierte Fachkraft aus dem Ausland. Ostdeutsche Länder bleiben bei der Anwerbung deutlich zurück – was bedeutet das für den Fachkräftemangel?

Zugewanderte Fachkräfte zieht es einer Studie zufolge deutlich häufiger in Stadtstaaten und westdeutsche Bundesländer. (Symbolbild)

Zugewanderte Fachkräfte zieht es einer Studie zufolge deutlich häufiger in Stadtstaaten und westdeutsche Bundesländer. (Symbolbild)

(Foto: Patrick Pleul/dpa)

Berlin - Zugewanderte Fachkräfte meiden einer Studie zufolge die ostdeutschen Flächenländer. Stattdessen zieht es sie deutlich häufiger in Stadtstaaten und westdeutsche Bundesländer. Das geht aus einer Untersuchung des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, deren Kurzbericht der Deutschen Presse-Agentur vorliegt und über den die Zeitungen der Funke Mediengruppe zuerst berichtet hatten. 

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