Streit um "Krispy Kebab": Dönerkette und KFC nähern sich an
Wirtschaft
Knusprig sollen bei Kentucky Fried Chicken die Gerichte sein, seit kurzem auch die Dönervariante «Krispy Kebab». Moment mal, das ist doch unsere Marke, moniert eine Dönerkette. Und nun?
"Einmal Döner, aber schön krispy!"
(Foto: Friso Gentsch/dpa)
Bielefeld - In den Streit um Markenrechte an einem Kebab-Gericht kommt Bewegung zwischen einer Bielefelder Dönerkette und dem US-Anbieter Kentucky Fried Chicken. "KFC hat sich entschuldigt und gesagt, das haben sie alles nicht gewollt, und das sei nur ein Zufall gewesen", sagte der Chef der Bielefelder Firma Krispy Kebab, Sergen Kolcu, der Deutschen Presse-Agentur. Er habe die Entschuldigung aber bislang nicht angenommen. Vielmehr habe er KFC eine Forderung auf den Tisch gelegt, um den Rechtsstreit beizulegen. Über deren Inhalt wolle er aktuell nicht sprechen.
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