Stopp von kasachischem Öl: Woidke will Versorgung sichern

Wirtschaft

Ab kommender Woche will Russland den Hahn mit kasachischem Öl für Deutschland zudrehen. Davon ist die PCK-Raffinerie in Brandenburg betroffen. Wie reagiert Regierungschef Woidke?

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) kritisiert die Ankündigung Russlands, kein Öl mehr aus Kasachstan durch die Pipeline Druschba zur PCK-Raffinerie in Schwedt zu leiten.

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) kritisiert die Ankündigung Russlands, kein Öl mehr aus Kasachstan durch die Pipeline Druschba zur PCK-Raffinerie in Schwedt zu leiten.

(Foto: Fabian Sommer/dpa)

Schwedt/Potsdam - Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke will gemeinsam mit dem Bund alles dafür tun, um die Spritversorgung trotz des russischen Stopps von Öl aus Kasachstan für die PCK-Raffinerie zu sichern. "Die Ankündigung Russlands, kasachisches Öl nicht mehr durchzuleiten, ist ein klarer Rückschlag", sagte Woidke der Deutschen Presse-Agentur und anderen Medien.

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