Stagnation und Jobabbau im Handwerk

Wirtschaft

2025 war für das deutsche Handwerk ein schwieriges Jahr - 2026 erwartet der ZDH zwar minimales Wachstum, aber den Verlust Zehntausender Jobs.

Das Handwerk in Deutschland hat es zur Zeit eher schwer. (Archivbild)

Das Handwerk in Deutschland hat es zur Zeit eher schwer. (Archivbild)

(Foto: Leonie Asendorpf/dpa)

München - Das deutsche Handwerk kommt nur zäh aus der Krise. Hatte der Branchenverband ZDH für 2025 ursprünglich noch ein leichtes Wachstum um 1 Prozent erwartet, geht er inzwischen nur noch von Stagnation oder allenfalls einem geringfügigen nominalen Plus aus, wie er mitteilte. 2026 dürfte kaum besser werden - zwar erwartet der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) 1 Prozent Umsatzwachstum, die Beschäftigung werde aber in einer Größenordnung von rund 60.000 Personen sinken - vor allem, weil Menschen altersbedingt aufhören.

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