Schwieriger Untergrund – Stromautobahn braucht Umleitung
Wirtschaft
Die Idee klang clever: Bei Heilbronn sollte die Stromtrasse Südlink im vorhandenen Bergwerk verschwinden. Doch jetzt zeigt sich: Die Geologie ist kompliziert.
So wie geplant, klappt es nicht. Jetzt müssen sich alle noch einmal über die Pläne beugen, wie bei dieser Bürgerbeteiligung zur Trassenführung bei Südllink.
(Foto: TransnetBW)
Die Stromautobahn Südlink kann im Bereich Heilbronn wie geplant in 200 Metern Tiefe durch die Salzbergwerke geführt werden. Allerdings muss das zuständige Unternehmen TransnetBW beim Anschluss an das von Norden kommende Erdkabel kräftig umplanen. Der beim Bad Friedrichshaller Teilort Kochendorf bereits 50 Meter in die Tiefe getriebene Schacht könne nun doch nicht genutzt werden, bestätigte die Leiterin des Gesamtprojekts Südlink, Alexandra Schwerdorf. Am Dienstagabend informierte sie in nichtöffentlicher Sitzung den Bad Friedrichshaller Gemeinderat.
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