SPD-Energiepolitiker spricht sich für Spritpreisbremse aus
Wirtschaft
Infolge des Iran-Kriegs sind die Spritpreise in Deutschland gestiegen. Die Bundesregierung plant Maßnahmen - aber reichen die aus?
Am Montag tagt eine Taskforce der Koalition.
(Foto: Marcus Brandt/dpa)
Berlin - Aus der SPD kommen angesichts der gestiegenen Spritpreise Forderungen nach weitergehenden Entlastungen der Verbraucherinnen und Verbraucher. SPD-Fraktionsvize Armand Zorn sprach sich für die Einführung einer "Spritpreisbremse" aus. "Die Preise für Benzin und Diesel dürfen nicht stärker steigen als der Rohölpreis", sagte Zorn der Deutschen Presse-Agentur. "Wir sollten auch starke Eingriffe wie eine unternehmerische Entflechtung der Branche nicht ausschließen. Wir werden jederzeit handlungsfähig sein und sind bereit, weitere Maßnahmen zur Begrenzung der Preise zu ergreifen."
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