Öl und Gas im Iran-Krieg: Wie kommen Lieferungen ans Ziel?
Wirtschaft
Nur noch eine Handvoll Schiffe durchfahren die Straße von Hormus jeden Tag. Welche Alternativen haben die Energie-Schwergewichte am Golf, um Kunden trotz des Kriegs zu beliefern?
Öltanker fahren kaum noch durch die Straße von Hormus.
(Foto: Rafiq Maqbool/AP/dpa)
Riad/Teheran - Eine Seedrohne trifft den Öltanker, die Explosion reißt ein Loch in den Schiffsrumpf. Bald steigen hohe Flammen auf. Irans Angriff auf die "Safesea Vishnu" vor einigen Tagen ist nur ein Beispiel für die Gefahren, die im laufenden Krieg bei der Lieferung von Öl und Gas aus der Golfregion drohen. Welche Alternativen haben die betroffenen Länder, um ihre Lieferungen möglichst schnell ans Ziel zu bringen? Die wichtigsten Fragen:
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