Neue Wirtschaftsschutzstrategie soll Sabotage verhindern

Wirtschaft

Abhängigkeiten reduzieren, sensible Daten schützen, Saboteuren keine Angriffsfläche bieten: Das sind Kernpunkte der Strategie der Bundesregierung für den Schutz der deutschen Wirtschaft.

Für Rüstungsunternehmen sind Sicherheitsthemen ohnehin immer im Fokus. Doch beim Wirtschaftsschutz geht es auch um Fragen wie die Resilienz von Lieferketten. (Symbolbild)

Für Rüstungsunternehmen sind Sicherheitsthemen ohnehin immer im Fokus. Doch beim Wirtschaftsschutz geht es auch um Fragen wie die Resilienz von Lieferketten. (Symbolbild)

(Foto: Kay Nietfeld/dpa)

Berlin - Um Spionage, Sabotage und eine Störung von Lieferketten zu verhindern, hat das Bundeskabinett eine "Nationale Wirtschaftsschutzstrategie" beschlossen. Sie baut auf Überlegungen auf, die noch aus der Zeit der Ampel-Regierung stammen und wurde unter Beteiligung von Verbänden und Unternehmen entwickelt. Die darin aufgeführten Maßnahmen sind teils bereits umgesetzt, teils noch im Aufbau begriffen. Unter anderem wird hier der Aufbau einer Nationalen Plattform für Forschungssicherheit genannt. 

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