Neue Dimension: Audi zieht die „Schlechtwetterklausel“
Wirtschaft
Der Hersteller will aus der „Zukunftsvereinbarung“ aussteigen, die betriebsbedingte Kündigungen ausschließt. Was das für den Audi-Standort Neckarsulm bedeutet.
Audi-Chef Gernot Döllner will mit offenen Karten spielen.
(Foto: ALEXANDRA BEIER/AFP)
Nieselregen und 13 Grad Celsius in Neckarsulm. Der erste durch und durch triste Tag dieses Herbstes passt ziemlich gut zur Betriebsversammlung im Audiwerk in Neckarsulm. Dort informiert Audi-Chef Gernot Döllner die zahlreich erschienene Belegschaft darüber, dass die Unternehmensführung die sogenannte „Schlechtwetterklausel“ gezogen hat. Welche Bedeutung diesem Schritt beigemessen wird, unterstreicht am Donnerstagnachmittag die Anwesenheit von VW-Mutterkonzernchef Oliver Blume in Neckarsulm.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen