Netznutzung: Höherer Grundpreis für PV-Anlagen geplant

Wirtschaft

Haushalte mit eigener Solaranlage sollen ab 2029 einen höheren Grundpreis fürs Stromnetz zahlen, sagt die Bundesnetzagentur. Balkonkraftwerke sollen aber ausgenommen sein.

Haushalte mit PV-Anlagen sollen sich künftig stärker an der Netzfinanzierung beteiligen. (Symbolbild)

Haushalte mit PV-Anlagen sollen sich künftig stärker an der Netzfinanzierung beteiligen. (Symbolbild)

(Foto: Frank Molter/dpa)

Bonn - Bei den Gebühren für die Nutzung der Stromnetze sollen Haushalte mit einer eigenen Erzeugungsanlage künftig einen höheren Grundpreis bezahlen. Dies plant die Bundesnetzagentur bei der anstehenden Reform der sogenannten Netzentgeltsystematik Strom, wie die Behörde in Bonn mitteilte. "Die zusätzlichen Kosten für diese Verbraucher werden lokal unterschiedlich sein und voraussichtlich unter 100 Euro im Jahr betragen", so die Netzagentur. Die Reform soll ab 2029 gelten.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen