Nach Mordverdacht: Sohn von Mango-Gründer lässt Arbeit ruhen
Wirtschaft
Jonathan Andic, Sohn des Mango-Gründers, bestreitet den Mordvorwurf an seinem Vater und zieht sich vorerst aus dem Mode-Unternehmen zurück. Wirtschaftlich ist der Konzern weiter auf der Erfolgsspur.
Der Milliardär Isak Andic starb unter mysteriösen Umständen in den Bergen Kataloniens. (Archivbild)
(Foto: Lorena Sopêna/EUROPA PRESS/dpa)
Barcelona - Der des Mordes an seinem Vater, dem Gründer des Modekonzerns Mango, verdächtige Jonathan Andic, lässt seine Arbeit im Unternehmen ruhen. "Ich treffe diese Entscheidung mit Bedauern, bin aber überzeugt, dass es das Beste für das Unternehmen und für mich ist. Ich gehe diesen Prozess gelassen und standhaft an und muss meine ganze Energie darauf konzentrieren, meine Unschuld zu beweisen", schrieb der 45-Jährige in einem offenen Brief, wie Mango auf Anfrage bestätigte. Mango-Geschäftsführer Toni Ruiz sicherte Andic seine Unterstützung zu.
Wir freuen uns, dass Sie sich für
einen Artikel interessieren.
Jetzt registrieren und weiterlesen.
- ➔ Alle Webseiteninhalte
-
➔ Inklusive aller
Artikel
- ➔ Jederzeit kündbar
Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen