Monsanto schließt Milliarden-Vergleich zur Beilegung von Glyphosat-Klagen

Wirtschaft

Monsanto schließt einen milliardenschweren Sammelvergleich zur Beilegung der Rechtsstreitigkeiten rund um den Wirkstoff Glyphosat in den USA. Die Details.

Die Bayer-Aktie stieg nach Bekanntgabe des Vergleichs sofort.

Die Bayer-Aktie stieg nach Bekanntgabe des Vergleichs sofort.

(Foto: IMAGO/Panama Pictures/IMAGO/Christoph Hardt)

Die Bayer-Tochter Monsanto hat in den USA einen Vergleich zur Beilegung der Klagen um das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat geschlossen. Im Rahmen des Sammelvergleichs würde Monsanto – nach Genehmigung durch ein US-Gericht – über bis zu 21 Jahre insgesamt maximal 7,25 Milliarden US-Dollar (6,13 Milliarden Euro) auszahlen, teilte Bayer am Dienstag mit. Dafür sollten „sowohl anhängige als auch mögliche künftige Klagen beigelegt werden“, hieß es in der Erklärung weiter.

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