Miniaufschwung der Wirtschaft: Schwarzmaler müssen umdenken

Wirtschaft

Das Herbstgutachten der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute zeigt eine positive Tendenz auf – dummerweise nicht für die gesamte Wirtschaft.

Stellten in Berlin die Gemeinschaftsdiagnose vor (von links): Torsten Schmidt (RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung), Timo Wollmershäuser (Ifo Institut), Oliver Holtemöller (Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, IWH), Geraldine Dany-Knedlik (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, DIW Berlin), Axel Lindner (Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, IWH) und Stefan Kooths (Kiel Institut für Weltwirtschaft).

Stellten in Berlin die Gemeinschaftsdiagnose vor (von links): Torsten Schmidt (RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung), Timo Wollmershäuser (Ifo Institut), Oliver Holtemöller (Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, IWH), Geraldine Dany-Knedlik (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, DIW Berlin), Axel Lindner (Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, IWH) und Stefan Kooths (Kiel Institut für Weltwirtschaft).

(Foto: Sebastian Gollnow/dpa)

War es das mit der Weltuntergangsstimmung? Die deutsche Wirtschaft erholt sich, die Konjunkturerwartungen an die nahe Zukunft werden hochgeschraubt. Alles schwarz zu malen, das lässt sich nach der neuen Prognose der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute nicht mehr durchhalten. Künftig braucht es verstärkt den differenzierten Blick auf die Lage der Unternehmen.

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