Milliarden für Gründer - Millionen für Gründerinnen

Wirtschaft

Gründerinnen sind in technischen Branchen selten vertreten – und erhalten deutlich weniger Risikokapital. Das zeigt eine neue Studie zu Start-up-Finanzierungen.

Gründerinnen von Start-ups erhalten viel weniger Risikokapital als Jungunternehmen, die von Männern oder gemischten Teams gegründet werden.

Gründerinnen von Start-ups erhalten viel weniger Risikokapital als Jungunternehmen, die von Männern oder gemischten Teams gegründet werden.

(Foto: Jörg Carstensen/dpa)

Stuttgart - Gründerinnen von Start-ups erhalten weiterhin viel weniger Risikokapital als Jungunternehmen, die von Männern oder gemischten Teams gegründet werden. Das zeigt eine aktuelle Studie von EY-Parthenon, dem Geschäftsbereich Strategieberatung der Prüfungsgesellschaft EY. Trotz eines spürbaren Aufschwungs bei den Start-up-Finanzierungen im Jahr 2025 gehen demnach Gründerinnen in Deutschland zunehmend leer aus.

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